WFO-Schülerinnen rühren die Werbetrommel

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Nicht weniger als 800 Mittelschüler und Mittelschülerinnen besuchten in den letzten Tagen die Schulinformationsmesse an der Uni Bozen. Auch die WFO "Heinrich Kunter" war mit einem Stand auf der Messe vertreten. Empfangen wurden die Besucher von Schülerinnen der zweiten, dritten, vierten und fünften Klassen sowie von jeweils zwei Lehrpersonen. Besonders in den ersten Vormittagsstunden hatten die WFO-Botschafterinnen alle Hände voll zu tun; sie gaben den jungen Schülern bereitwillig Auskunft zum Studienangebot an der WFO, zu den einzelnen Fächern und den vier Fachrichtungen im Speziellen. Im Bild Katharina Haniger, Tanja Mulser, Nadine Aster und Vera Ferrari (v. l.) am Stand der Handelsoberschule.

 

Auch heuer nützten sehr viele Mittelschüler die Gelegenheit, um bei der Schul- und Berufsinformationsmesse Informationen aus erster Hand über die deutschsprachigen Oberschulen einzuholen.

Eröffnet wurde die mittlerweile 9. Schul- und Berufsinformationsmesse am Donnerstag, 14. Jänner, von Bildungslandesrat Philipp Achammer, der in seinen Grußworten darauf hinwies, dass alle Ausbildungswege gleichwertig dargestellt werden sollen: "Niemandem soll die Entscheidung abgenommen werden", betonte Landesrat Achammer, "denn was am meisten zählt, sind Begeisterung und Talent."

Schulamtsleiter Peter Höllrigl wies darauf hin dass die Frage, was nach der Mittelschule kommt, eine der bedeutendsten Entscheidungen überhaupt sei, die sich den Schülern stelle. "Noch nie war das Angebot so umfangreich und so verlockend", erklärte Schulamtsleiter Höllrigl, "daher ist es besonders wichtig, gute Informationen zu geben."

Auch Universitätsdirektor Günther Mathà begrüßte die Anwesenden. Er meinte, dass laut einer Studie die Mund-zu-Mund-Propaganda mehr als jeder andere Faktor die Entscheidung über den eigenen Bildungsweg beeinflusst. "Gerade deshalb ist es von großer Bedeutung, dass die Schulabgänger Informationen aus erster Hand erhalten können", so der Universitätsdirektor.

Am Samstag, 16. Jänner, steht die Informationsmesse von 8.30 bis 16.00 Uhr für alle Interessierten offen, und so können sich auch Eltern und Familien von den Schulen selbst ein Bild machen und beim Stand der Berufsberatung weitere Auskünfte in Erfahrung bringen oder Beratungsgespräche vereinbaren.

 

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Elisa Irsara, Nadia Kompatscher, Julia Kerschbaumer und Iris Trocker (v. l.).

 

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Verdiente Rast nach getaner Arbeit.

 

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Prof. Christoph Buratti mit den WFO-Botschafterinnen am Infostand der Handelsoberschule.

 

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Auch Zweitklässlerinnen im Einsatz: Theresa Stampfer und Andrea Windegger (v. l.).

 

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Die WFO-Damen am Haupteingang der UNI Bozen.

 

 

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Lisa Munari, Julia Pfeifer, Michaela Meraner und Marion  Mitterstätter (v. l.).

 

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Am WFO-Stand im Parterre der Uni Bozen.

 

 

 

 

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